HAMIAM SATZUNG

VEREINSSATZUNG `HAMIAM´ help a minority in a minority

1. Name und Sitz
1.) Der Verein führt den Namen gemeinnütziger Verein `HAMIAM´ help a minority in a minority.
2.) Nach der Eintragung ins Vereinsregister führt er den Zusatz e.V..
3.) Sitz des Vereins ist Köln.
4.) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
2. Zweck & Ziel
1.) Zweck des Vereins ist die Hilfe für politisch, rassisch, traditionell, religiös, sexuell und kulturell Verfolgte. Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz, Akzeptanz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens. Förderung der Entwicklungszusammenarbeit. Förderung der Jugendhilfe. Förderung der Erwachsenenbildung. Förderung der Integration und Weiterbildung. Hilfe durch Interventionen, Beratungen und Begleitungen um Hilfe zur Selbsthilfe in den unterschiedlichsten Diskriminierungsformen zu erarbeiten und zu bestehen.
2.) Ziel ist es, ein interkulturelles Zentrum in der BRD/NRW sowie ein Gemeinschaftshaus zu errichten, um afrikanischen Menschen in ihrer individuellen doppelten Minorität einen Anlaufplatz zu ermöglichen. Außerdem ist es, das Ziel, ein Büro / interkulturelles Zentrum sowie Gemeinschaftshaus beziehungsweise Dorf in Afrika für den gleichen Zweck zu errichten. Die interkulturellen Zentren `HAMIAM´ und Gemeinschaftshäuser in der BRD / und Afrika sind für Menschen afrikanischer Herkunft, welche in einer Minorität bzw. doppelter Minorität - teilweise mittellos im eigenen Land- sowie in doppelter Minorität in der BRD leben. Außerdem sollen es friedliche interkulturelle Orte der Begegnung mit der Basis von Vorurteilsfreiheit werden. Dies trifft besonders Personen aus dem Kreis von schwarzafrikanischer Asylanten und Obdachlosen zu. Auch Afrikaner, welche scheinbar einen festen Platz in unserer Gesellschaft haben. Diesen Menschen ist im Rahmen der zu erhoffenden anstehenden Möglichkeiten zu einem menschenwürdigen Leben durch Interventionen, Beratungen und Begleitungen zu verhelfen. Hervorzuheben ist, dass der Verein `HAMIAM´ ausschließlich Menschen helfen, fördern und beistehen möchte, welche durch ihre Minorität bzw. doppelte Minorität (evtl. verbunden mit ihrer Mittel- und Hilflosigkeit) im gemeinschaftlichen Leben im eigenen Land sowie auch in der BRD durch ihre doppelte Minorität gescheitert, verfolgt oder verstoßen werden oder sind.
Desweiteren ist es das Ziel Kooperationsarbeiten mit ähnlichen Organisationen im In- und Ausland durchzuführen, welche ähnliche Ziele verfolgen bzw. Menschenrechte vertreten.
Außerdem sollten Einzelschicksale im In- und Ausland gegebenenfalls durch Zuwendungen/Betreuungen unterstützt werden.
3.) Der Satzungszweck von `HAMIAM´ wird insbesondere verwirklicht durch Beschaffung von Mitteln (Beiträge, Spenden, Veranstaltungen und Fördermittel) aller Art, die der ideellen Werbung für den geförderten Zweck dienen. Zur Förderung der geplanten Baumaßnahmen sowie Grund- und Objektkäufen oder Pachten und der damit verbundenen, laufenden und folgenden Organisation kann auch die unentgeltliche Hilfe durch Arbeiten oder Unterstützung bzw. Schenkungen und Zuwendungen durch Bauland, Grundstücke, Wohnungen, Häuser, Baumaterialien, Fahrzeuge, landwirtschaftliche Geräte und Hilfsmittel, Saatgut und Nutzpflanzen, Einrichtungsgegenständen, Elektrogeräte, Haushaltswaren, Kleidung, Lebensmittel Satzungszweck sein. Außerdem können nach Bedarf auch Ehrenämter im architektonischen, raumgestalterischen, statischen, ökologischen, energietechnischen, sanitärtechnischen, handwerkstechnischen, werbetechnischen, landwirtschaftlichen, medizinischen, erzieherischen, beratungstechnischen, bürotechnischen, therapeutischen, soziologischen, pädagogischen, theologischen und betreuungstechnischen Bereichen Satzungszweck sein.
4.) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigter Zwecke der Abgabeordnung.
5.) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
6.) Mittel des Vereins dürfen nur für den satzungsgemäßen Zweck verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins für ihre Mitgliedschaft keinerlei Entschädigung. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Nur dauerhaft tatsächlich notwendige künftige Beschäftigungen werden durch den Vorstand vertraglich beschäftigt und nach allgemeinen tariflichen Lohnrichtlinien vergütet.
7.) Ziel ist es, durch Spendenaufrufe bei Veranstaltungen, Versammlungen und Publikationen Menschen als Spender oder für eine Mitgliedschaft zu gewinnen, um dadurch das gewünschte Ziel zu erreichen.
2.1 Konkretisierte Ziel
1.)BRD Das interkulturelle Zentrum und Gemeinschaftshaus `HAMIAM´ in der BRD sollte den Menschen in ihrer doppelten Minorität eine Anlaufstelle für Gespräche, Beratungen, Interventionen und Alltagsbegleitungen bieten. Es werden Orte des Austausches sowie zur Durführung von Versammlungen und Gemeinschaftsprojekte, welche stets das angestrebte Ziel beinhalten. Die Einrichtung sollte Fallspezifische Beratungsplätze mit Hilfestellungen durch allgemeine Kommunikationsformen und Förderungen anbieten. Außerdem wird angestrebt Versorgungsräume für Verpflegungen anzubieten sowie für Notfälle, zeitweilige Übernachtungsmöglichkeiten in Form eines Schlafsaales mit Sanitären Einrichtungen. Darüber hinaus öffnet sich das interkulturelle Zentrum für alle Interessierten. Es sollte ein Ort der Begegnung, der Toleranz und des interkulturellen Austausches werden.
Das interkulturelle Zentrum ist ein Ort des Friedens. Vorurteilsfreiheit, positiven Ideen, Kommunikationen sowie Verwirklichung von Plänen und Zielen.
Desweiteren werden bei In- und Ausländischen Kooperationsarbeiten und Zusammenschlüssen stets ähnliche Ziele verfolgt bzw. Menschenrechtsarbeiten begleitend und kooperativ unterstützt.
Außerdem sollten Einzelschicksale durch Zuwendungen/Betreuungen unterstützt werden.
2.)AFRIKA Das erste Büro / interkulturelle Zentrum von `HAMIAM´ sollte in Afrika in einem afrikanischen Land errichtet werden und möglichst vielen Menschen eine Umgebung für ein menschenwürdigen Aufenthalt bieten. Das interkulturelle Zentrum von `HAMIAM´ in Afrika sollte den Menschen in ihrer Minorität bzw. doppelten Minorität eine Anlaufstelle für Gespräche, Beratungen, Alltagsbegleitungen, Versammlungen und Gemeinschaftsprojekte, welche stets das angestrebte Ziel beinhalten. Die Einrichtung sollte fallspezifische Beratungsplätze mit Hilfestellungen anbieten. Er soll ein Ort der Kommunikation und Förderungen sein. Außerdem wird angestrebt Versorgungsräume für Verpflegungen anzubieten sowie für Notfälle, zeitweilige Übernachtungsmöglichkeiten in Form eines Schlafsaales mit Sanitären Einrichtungen. Darüber hinaus öffnet sich das interkulturelle Zentrum für alle Interessierten. Es sollte ein Ort der Begegnung, der Toleranz und des interkulturellen Austausches werden.
Das interkulturelle Zentrum ist ein Ort des Friedens. Vorurteilsfreiheit, positiven Ideen, Kommunikationen sowie Verwirklichung von Plänen und Zielen.
Desweiteren werden bei In- und Ausländischen Kooperationsarbeiten und Zusammenschlüssen stets ähnliche Ziele verfolgt bzw. Menschenrechtsarbeiten begleitend und in Zusammenarbeit kooperativ unterstützt.
Das erweiterte gewünschte Ziel ist, Land für ein Wohndorf oder/und Gemeinschaftshaus mit Plätzen für artgerechte Kleinviehzucht, Obst und Gemüseanbau und Teichanlagen für Fischzucht zu errichten. Dort ist Wohnraum mit Brunnen, Wasser Zu – und Ableitungen sowie Elektrizität möglichst aus Wind und Sonnenenergie zu erschaffen. Außerdem, Sanitäre Anlagen (Toilettenplätze, Duschen, Waschplätze), Schul – und Lehrräumen, Freizeiträumen, Kinderspielstätte, Lehrwerkstatt, christliche und muslimisches Räumlichkeiten und Krankennotfallstation mit anliegenden Unterbringungsmöglichkeiten für akute zeitweilige bzw. Übergangsunterbringung von `HAMIAM´ Bewerbern während der Minoritätsprüfungsphase.
2.2 Konkretisierter Verwirklichung
Der Satzungszweck wird insbesondere durch `HAMIAM´ Organisationen wie z.B. Durchführungen von Veranstaltungen und Themenabende, Aufklärungsarbeiten in jeweils altersgerechten Schrift – oder Vorlesungsformen sowie in musikalischen und schauspielerischen Darstellungen sowie Workshops in dafür geeigneten Schulen, Kindertagesstätten, Jugend- und Erziehungsheimen, Altenheimen, Erholungsheimen, Bürgerzentren und geeigneten anzumietenden Sälen und Räumen sowie Radio, Fernsehen sowie in alle Arten von Medien, welche für `HAMIAM´ als seriös erscheinen und nach dessen Prüfung als geeignet erscheinen, verwirklicht. Außerdem klärt `HAMIAM´ über seine Arbeit auf und dokumentiert vergangene und aktuelle Fallbeispiele, Projekte und Kooperationsarbeiten sowie Einzelschicksale in Flyern und Broschüren.
2.3 Konkretisierter Zweck
1.) Zweck der Körperschaft ist es, die in der BRD lebenden afrikanischen Migranten, Asylanten, Flüchtlinge mit Migrationshintergrund, welche in einer weitere Minorität (geistig oder körperlicher Behinderungen, Krankheiten oder sexuelle Orientierung wie homo – oder Transsexualität, Transgender sowie ähnliche Minoritäten) leben, aufgrund von Verfolgung, Misshandlung, Folterung, Verachtung, Ausgrenzung und Verstoßung `aus der Gemeinschaft´ zu unterstützen. So hat sich `HAMIAN´ zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen ein normales menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
2.) Desweiteren ist der Zweck von `HAMIAM´ die Unterstützung hilfsbedürftiger afrikanischer Personen, welche im eigenen Land in einer Minorität am Rande der Gesellschaft leben bzw. überleben müssen. Dies trifft vorrangig auf alle im eigenen Drittenwelt-Land lebenden afrikanischen Minderheiten zu, welche in traditions- und religiös geprägten Ländern und Gebieten leben und überleben müssen.
3.) Außerdem werden bei In- und Ausländischen Kooperationen und Zusammenschlüssen jegliche Menschenrechtsarbeiten beratend, begleitend und gegebenenfalls in Kooperationsprojekten und /oder Petitions- und Workshoparbeiten unterstützt, sofern diese dem Vorstand als geeignet und bewältigend erscheinen.
4.)Desweiteren werden Einzelschicksale mit Beratungen/Begleitungen/Betreuungen/Zuwendungen unterstützt, sofern diese, dem Vorstand als geeignet und bewältigend erscheinen.
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3. Aufnahmeverfahren /Ausschluss Mitglieder
1.) Mitglied des Vereins kann durch einen schriftlichen Aufnahmeverfahren jede natürliche oder juristische Person werden, die bereit ist, dessen Aufgaben zu fördern und sich mit den Interessen des Vereins voll identifizieren kann dazu gehören auch die Klienten, sofern Sie an einer Mitgliedschaft interessiert und geeignet erscheinen.
2.) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
3.) Die Mitgliedschaft endet:
a) durch Tod
b) durch schriftliche Austrittserklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes zum jeweiligen Monatsende.
c) durch Ausschluss: ein Mitglied, das in erheblichem Maß gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, kann durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor dem Ausschluss ist das betroffene Mitglied persönlich oder schriftlich zu hören. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mit einem Einschreibebrief bekannt zu geben. Der Ausschluss eines Mitgliedes verpflichtet alle anderen Vereinsmitglieder keine weiteren Kontakte und Gespräche im Rahmen des Vereins u.a. in Konversationen gegenüber anderen Mitgliedern zu führen, da durch einer eventuellen Befangenheit der Verein Schaden nehmen könnte.
e) Aufnahme und Entlassung sowie alle Inhalte dieser unterliegen der Schweigepflicht gegenüber Dritten und der Öffentlichkeit.
f) Die Schweigepflicht bleibt stets unberührt, es sei denn, es handelt sich um Straftaten oder Täuschungen, welche mit Rechtshilfe unterstützend zur Glaubhaftmachung notwendig sind. Die Schweigepflichtberührung ist dann nur vom Betroffenen Mitglied im Rahmen seiner rechtlichen Möglichkeiten zu berühren und auch nur insoweit, wie es für den notwendigen Fall nach dem Gesetz möglich ist.
Ergänzende Hinweise:
Aktive Mitglieder mit Ehrenamtsverträgen sind bei Beschlüssen stimmberechtigt und können sich für Beschlüsse durch ein anderes aktives Mitglied per Vollmacht vertreten lassen.
Passive Fördermitglieder haben Meinungsrecht und Wahlrecht, sind in Beschlussfragen jedoch nicht stimmberechtigt.
Alle Mitglieder haben das Recht an den monatlichen Beratungsversammlungen teilzunehmen.
4. Beiträge/Mitglieder
Es wird ein Jahresbeitrag von mindestens 12 € erhoben, welcher zum Beginn der Mitgliedschaft am folgenden ersten des nächsten Monats fällig wird. Der Mindestbeitrag kann auch in monatlichen gleichbleibenden Raten, jeweils zum ersten eines jeden Monats, entrichtet werden. Freiwillige höhere Mitgliedsbeiträge unterliegen der gleichen Regelung. Es besteht die Möglichkeit von Seiten des Mitgliedes Mitgliedsbeiträge jederzeit zu erhöhen oder zu reduzieren. Die Änderung gilt dann für 1 Jahr ab dem Tag der Änderung. Die Änderung ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen. Die Änderung kann jedoch nicht den Mindestbeitrag von 12 € im Jahr unterschreiten. Jedoch kann in besonderen Fällen eine Freistellung des Mitgliedsbeitrages beim Vorstand beantragt werden.
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5. Ausschluss von rechtsextremen Organisation
Die Involvierung von ausländerfeindlichen und rechtsextremen Organisation oder Personen, welche sich nicht mit unserer Arbeit Identifizieren können werden im Zusammenhang jeglicher Zusammenarbeit und/oder Mitgliedschaft bei `HAMIAM´ mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen. Desweiteren werden Personen bzw. Mitglieder und Interessierte, welche sich durch Täuschungen in den Verein bereits involviert haben zu jeglichen Aktivitäten von `HAMIAM´ ausgeschlossen.
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6. Organe de Vereins
Organe des Vereins sind:
a) der Vorstand
b) die Mitgliederversammlungen
c) die Beratungsversammlungen
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7. Der Vorstand
Der Vorstand des Vereins besteht aus folgenden gemäß § 26 BGB vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern:
1.) dem Vorsitzenden (in alle Aufgabenbereichen involviert)
2.) dem stellvertretenden Vorsitzenden (in alle Aufgabenbereiche involviert)
3.) dem Schatzmeister (Konto- und Kassenführung)
Jeder vom o.g. Vorstand ist Einzelvertretungsberechtigt.
Der erweiterte Vorstand besteht aus:
4.) dem Kassen- und Kontoprüfer
5.) dem Website-Designer(in) und Website-Pfleger(in)
6.) dem Englischübersetzer/in (Texte und Schriftsätze)
7.) dem Sachbearbeiter (Förderanträge)
8.) dem Kassen- und Kontoprüfer
9.) dem Pressesprecher
Der Vorstand und erweiterte Vorstand ist autorisiert in allen Vereinsabläufen und Tätigkeiten mitzuwirken, und hat Einsicht in alle Aufgabenbereiche des Vereins. Der erweiterte Vorstand hat nur dann keinen Zugriff auf Therapie-, Interventions-, Begleit-und Beratungsarbeiten von Klienten wenn der Klient dies schriftlich erklärt. Die Ehrenamtsverträge regeln den Schwerpunkt und den Umfang der einzelnen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von fünf Jahren gewählt. Er bleibt so lange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt. Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes. Der erweiterte Vorstand wird für die Dauer von einem Jahr gewählt. Scheidet ein erweitertes Vorstandsmitglied während der Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes.
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8. Mitgliederversammlung
1.) Die Mitgliederversammlung ist jährlich vom Vorstand unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen einzuberufen.
2.) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung.
3.) Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
- Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstands und Entlastung des Vorstands
- Wahl des erweiterten Vorstands bzw. Vorstands
- Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die Vereinsauflösung
4.) Jede ordnungsgemäße einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Beschlüsse erfolgen mit der Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Für Satzungsänderungsbeschlüsse sowie für den Beschluss über die Auflösung des Vereins ist eine Zustimmung von 2/3 (zweidrittel) der erschienen Mitglieder erforderlich.
5.) Für alle anderen Beschlüsse ist eine Zustimmung von mehr als 50 % der erschienenen Mitglieder erforderlich.
6.) Der Vorstand hat unverzüglich eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 1/3 (eindrittel) der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe fordern.
7.) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
8.) Das Versammlungsprotokoll hat folg. zu enthalten:
a) Ort und Tag der Versammlung.
b) Alle gefassten Beschlüsse.
Die Endfertigung des Protokolls ist vom Protokollführer innerhalb von 14 Tagen jedem Mitglied - per Mail oder auf dem Postweg- zuzusenden oder persönlich zu überreichen. Die Endfertigung des Protokolls ist dann vom Vorstand zu unterzeichnen.
9.) Aktive Mitglieder mit Ehrenamtsverträgen sind bei Beschlüssen stimmberechtigt und können sich für Beschlüsse durch ein anderes aktives Mitglied per Vollmacht vertreten lassen. Es wird jedoch nur 1 Vollmachtvertretung per Mitglied akzeptiert.
10.) Passive Fördermitglieder, welche sich aus Interesse an den Versammlungen beteiligen, haben Meinungsrecht und unterliegen bei Versammlungsteilnahmen der Schweigeplicht in allen Vereins- und Minoritätsangelegenheiten. Sie haben in Beschlussfragen Mitspracherecht, sind jedoch bei Beschlussabstimmungen nicht stimmberechtigt.
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9.Beratungversammlung/Gemeinschaftstreffen
1.)Die Beratungsversammlungen/Gemeinschafttreffen finden in der Regel monatlich statt. Hierzu Bedarf es keiner gesonderten Einladung, da diese Versammlungen stets im Beratungsprotokoll der vorherigen Beratungsversammlung unverbindlich festgelegt werden.
2.)In der Beratungsversammlung können jedoch Beschlüsse gefasst werden sofern die Beratungsversammlung als Sonderversammlung mit einer Einladungsfrist von zwei Wochen schriftlich vom Vorstand einberufen wurde unter Bekanntgabe der Tagesordnung.
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10.Auflösung / Wegfall des bisherigen steuerbegünstigten Zweckes
1.)Bei Auflösung des Vereins durch Beschluss der Mitgliederversammlung erfolgt die Liquidation durch die zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses amtierenden Vorstandsmitglieder.
2.)Bei Auflösung oder bei Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit in Schwarzafrika, welche gleichwertige Ziele verfolgt.
Die bereits bestehende gemeinnützige Vereinssatzung vom 01.04.2012 wurde heute am 05.10.2013
vom Vereinsvorstand gemeinsam geändert und angepasst und von jedem einzelnen nochmals
sorgfältig gelesen und geprüft.
Diese Satzungsneufassung wurde am heutigen Tage
einstimmig in der Sonderversammlung beschlossen.
Die folgende Datierung
bestätigen die geänderte Satzungsänderung.




Köln den, 05.10.2013
Der Vorstand